Karline

Karline wurde als fiependes Jungtier am Hauptbahnhof gefunden. In der Pflegestelle stellte sich schnell heraus, dass sie an PMV (Paramyxovirose) litt. Innerhalb von nur zwei Wochen verschlechterte sich ihr Zustand so sehr, dass sie nicht mehr selbstständig fressen konnte. Zusätzlich brachte sie auch noch den Circovirus mit, was ihre Lage noch kritischer machte. Lange war unklar, ob Karline überleben würde – doch sie hat es geschafft.

Heute zeigt sie keine akuten PMV-Symptome mehr, allerdings ist ihr rechter Flügel versteift, sodass sie nicht fliegen kann. Außerdem leidet sie an Arthrose in einem Fußgelenk und benötigt in schwereren Zeiten Medikamente. Daher sollte Karline in Wohnungshaltung bleiben, wo sie keinen kalten Untergründen ausgesetzt ist.

Menschen mag sie nicht besonders gern – wer ihr zu nahe kommt, wird mit einem kleinen Schnauben auf Abstand gehalten. Trotzdem ist sie eine unkomplizierte Mitbewohnerin, die vor allem eines liebt: ihr Leben an der Seite von Majo. Die beiden haben sich nach ihrer Genesung kennengelernt – und es war Liebe auf den ersten Blick. Gemeinsam genießen sie ihr Leben in der Wohnung, besonders die Momente auf dem Balkon, wo sie baden und in der Sonne entspannen können.

Für Karline suchen wir eine Patenschaft und gemeinsam mit Majo ein liebevolles Zuhause in Wohnungshaltung, das barrierefrei ist und den beiden Sicherheit, Pflege und Lebensfreude schenkt.

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